Nun ja, reisen müssen wir nicht, aber der Gegner hat es in sich! Der 1.FFC Frankfurrt kommt zum Pokalviertelfinale nach Potsdam! Dies ergab die heutige Auslosung beim DFB. Somit muss Frankfurt noch einmal in diesem Jahr nach Potsdam reisen. Die anderen Spielpaarungen lauten: Crailsheim gegen Saarbrücken; Bayern München gegen den FCR Duisburg und Güterloh gegen TUS rrh. Köln.
Frankfurt kommt zum Pokalspiel nach Potsdam!
Den Pokal-Kampf in 4 Runden gewonnen
Beim heutigen Spiel des SC 07 Bad Neuenahr gegen die Turbinen aus Potsdam ging es um den Einzug ins Viertelfinale des DFB-Pokals. Zum Anpfiff hatten sich 430 Fans, darunter auch lautstarke Turbine-Fans bei schlechtem Wetter im Apollinarisstadion eingefunden.
Überraschenderweise spielte der Neuzugang Leni Larsen Kaurin zum ersten Mal im Turbine-Trikot.
Anfangs war die Partie auf nassem Boden ausgeglichen, jedoch konnte Lydia Neumann die Heimmannschaft in der 21. Minute in Führung bringen. Nachdem Neuenahr noch eine weitere große Torchance hatte, schlug in der 43. Babett Peters Stunde. Sandra Minnert hatte Jessica Wich im Strafraum gefoult und die Turbinen bekamen einen Elfmeter, diesen versenkte Babett Peter sicher im Tor von Uschi Holl. Mit einem 1:1 ging es in die Halbzeit.
Nur 2 Minuten nach Wideranpfiff traf Lydia Neumann erneut, doch die Turbinen konnten durch Jessica Wich in der 50. Spielminute wieder ausgleichen. In der 67. ging der SC 07 Bad Neuenahr durch ein Kopfballtor von Viola Odebrecht wieder in Führung. Diesmal konnten die Turbinen nicht so schnell antworten und verspielten einige Chancen, es dauerte bis zur 89. Minute ehe Steffi Draws sowohl Mannschaft als auch Fans aufatmen lies. Sie traf per Kopfball zum verdienten 3:3, so stand es auch nach 90 Minuten, man musste also in die Verlängerung.
Diesmal waren es die Potsdamerinnen die in Führung gehen konnten, Jessica Wich traf in der 95. Minute zum 3:4. Die Turbinen bauten die Führung aus, Essi Sainio traf nach Vorarbeit von Anja Mittag.
Kurz vor dem Halbzeitpfiff der Verlängerung trafen auch die Bad Neuenahrerinnen noch mal.
Den Schlusspunkt setzte Anja Mittag in der 106. Spielminute mit dem Treffer zum 4:6.
Die Turbinen ziehen somit in das Viertelfinale des DFB-Pokals ein.
Schlussendlich kann man sagen, dass beide Mannschaften gekämpft haben und die Turbinen am Ende ein wenig mehr Luft und Glück hatten.
So spielten die Turbinen:
Schumann - Kameraj, Schiewe (72. Sainio), Peter, Draws, - Schmidt, Marxkord, Kaurin, Zietz - Wich, Mittag
Tore:
1:0 Neumann (21.)
1:1 Peter (43.)
2:1 Neumann (47.)
2:2 Wich (50.)
3:2 Odebrecht (67.)
3:3 Draws (89.)
3:4 Wich (95.)
3:5 Sainio (97.)
4:5 Schmitz (105.)
4:6 Mittag (106.)
Gelbe Karten: Zietz, Neumann, Schuhmacher, Wich
Schiedsrichterin: Christine Beck
Zuschauer: 430
Weiter geht es am kommenden Sonntag, den 2.12.07 um 11 Uhr auswärts gegen FCR Duisburg.
Fanbus nach Bad Neuenahr
So der Bus ist geordert. Es geht am Sonntag zum Pokalspiel nach Bad Neuenahr!
Die Zeiten:
4:45 Uhr: Berlin Zoologischer Garten
5:00 Uhr: Potsdam Hauptbahnhof - Fernbussteig
Preis: 40 Euro - zu bezahlen im Bus!
Fanbus zum Pokalspiel nach Bad Neuenahr
Um unsere Mannschaft auch bei den Auswärtsspielen so lautstark und zahlreich wie möglich unterstützen zu können, planen wir im Verlauf der Saison in Zusammenarbeit mit dem Verein sowie weiteren Fans das Angebot regelmäßiger Fanbusfahrten.
Aktuell ist folgender Bus in Planung:
25.11.2007:
SC 07 Bad Neuenahr - 1. FFC Turbine Potsdam (DFB-Pokal Achtelfinale)
Am 25. November 2007 steht für unsere Mannschaft das DFB-Pokal-Achtelfinale gegen den SC 07 Bad Neuenahr an. Die Turbinen haben mit den Kurstädterinnen nicht nur einen der denkbar schwersten Gegner erwischt, noch dazu müssen sie auswärts zum Apollinarisstadion nach Bad Neuenahr-Ahrweiler reisen. Da gerade in diesem Spiel die Unterstützung der Mannschaft jedoch enorm wichtig ist - immerhin will unsere Mannschaft ins DFB-Pokal-Viertelfinale einziehen - ist für den 25. November ein Fanbus von Potsdam/Berlin nach Neuenahr zum Pokalspiel geplant. Dieser Bus kann nur fahren, wenn eine ausreichend große Anzahl Mitfahrer zusammenkommt. Daher der folgende Aufruf - bitte meldet euch so schnell wie möglich bei uns zurück, wenn ihr Interesse habt, mit dem Fanbus zum Pokalfight nach Bad Neuenahr mitzufahren.
Die Eckdaten der Fanbusfahrt
Wann: 25. November 2007
Reiseroute: Potsdam - Bad Neuenahr - Potsdam (Abfahrts- und Zielort voraussichtlich Potsdam/Hauptbahnhof, bei ausreichend großem Interesse ist auch ein Stop in Berlin möglich)
Unkostenbeitrag: 30 - 40 Euro
Anmeldung und Fragen richtet bitte an presse@ffc-turbine.de
Sieg gegen Saarbrücken
Heute stand das Spiel gegen den 1.FC Saarbrücken auf dem Spielplan und 715 Zuschauer fanden sich zum Anpfiff im Stadion ein. Nach einigen Chancen auf beiden Seiten dauerte es bis zur 44. Minute ehe, Jessica Wich die Turbinen in Führung brachte. Nach der Halbzeitpause war es wieder Jessica Wich, die in der 74. Spielminute den Ball hinter die Linie bringen konnte.
In der Schlussphase konnten die Turbinen noch zwei weitere Tor auf ihrem Konto gutschreiben, einmal durch Essi Sainio in der 84. Minute und Anja Mittag in der 90. Spielminute.
So spielten die Turbinen:
Schumann – Schiewe, Peter, Kameraj, Draws – I.Kerschowski (63. Sainio), Zietz, Marxkord, Schmidt –Wich, Mittag
Tore:
1:0 Wich (44.)
2:0 Wich (74.)
3:0 Sainio (84.)
4:0 Mittag (90.)
Gelbe Karten: Kaiser, Peter, Wagner, Henning, Wich
Zuschauer: 715
Schiedsrichter: Nicole Schumacher
Weiter geht’s am Sonntag, den 25.11.07 im Pokalspiel gegen den SC Bad Neuenahr.
Happy birthday, Anna Bornhoff!
Zum 26. Geburtstag alles, alles Gute und fürs kommende Lebensjahr viel Erfolg.
Die Turbine-Adler
Remis gegen Frankfurt
Am heutigen 6. Spieltag war der Spitzenreiter FFC Frankfurt zu Gast im Karli. Trotz Schnee entschied die Schiedsrichterin, dass die Partie gespielt wird und so ging es mit ein paar Minuten Verspätung los. Beide Teams kamen zu der ein oder andern Torchance, doch ein Treffer konnte keinem der beiden gelingen. So ging es mit einem 0:0 in die Halbzeit.
Nach der Halbzeitpause legte Turbine direkt los, jedoch landete auch diesmal, der Ball nicht im gegnerischen Tor. Es dauerte bis zur 84. Spielminute, dass endlich ein Tor fiel. Jenny Zietz schießt den Ball ins Tor der herauseilenden Silke Rottenberg. Doch diese Führung hielt nicht lange an, nur 3 Minuten später erzielte Kerstin Garefrekes den Ausgleichstreffer.
1102 Zuschauer sahen ein spannendes Spiel, bei dem die Turbinen am Ende einen Punkt mitnehmen.
So spielten die Turbinen:
Schuhmann - Schiewe, Peter, Kameraj, Draws - Schmidt, Marxkordt, Zietz, I.Kerschowski - Mittag, Wich (85. Sainio)
Tore:
1:0 Zietz (83.)
1:1 Garefrekes (87.)
Gelbe Karten: T. Wunderlich, Wich, Zietz
Zuschauer: 1102
Schiedsrichterin: Anja Kunick
Weiter geht es am nächsten Samstag, den 17.11. um 14 Uhr gegen den 1.FC Saarbrücken.
Auswärtsfahrt nach Wolfsburg
Mannschaft und Fans von Turbine Potsdam haben ein Problem. Es gibt in Prinzip keine Derbys. Die meisten Spielorte sind von Potsdam weit entfernt. Da ist das Spiel in Wolfsburg die rühmliche Ausnahme. Aufgrund dessen konnten wir vom Fanclub „Turbineadler“ am Samstag, den 03.11.2007, eine Wochenend-Ticket-Fahrt nach Wolfsburg anbieten.
So fanden sich am Samstag morgen am Hauptbahnhof von Potsdam 12 Fans ein, um gemeinsam nach Wolfsburg zu fahren. Denn gemeinsam zu fahren, ist lustiger und interessanter als alleine unterwegs zu sein. Schließlich gibt es immer genügend Gesprächsthemen für so eine Fahrt. In gemütlicher Runde ging es dann um 9.39 Uhr los in Richtung Magdeburg. Gesprächsthema Nr.1 auf diesem Stück war die aktuelle Lage in der Frauenbundesliga. Gibt es in dieser Saison nur einen Zweikampf um die Meisterschaft oder holt Turbine den Rückstand noch auf und es kommt zum Dreikampf? - Man kam überein, dass es zu einem Dreikampf kommt. Wer steigt ab in die 2. Liga? - Dies Ergebnis sollte hier nicht verraten werden, man will ja nicht die Gegner anstacheln, um das Gegenteil zu beweisen. So erreichten wir Magdeburg.
Am Hauptbahnhof wurde das Proviant aufgefüllt. Schließlich wollte man gut gestärkt in Wolfsburg ankommen. Mehr amüsant am Rande war, was 12 Turbine-Fans für Aufregung sorgen können. So schreckte man die Bundespolizei doch ein wenig auf, als wir ankamen. Uns hatten sie nicht auf der Rechnung. Selbstverständlich waren wir friedlich, nur man wollte schon ein Auge auf uns haben.
Nach einer halben Stunde ging es weiter nach Wolfsburg, diesmal in einer Regionalbahn. Regionalbahn bedeutet, man lernt viele neue Ortschaften kennen, denn der Zug hält wirklich überall. Aber man hat ja genügend Gesprächsstoff. So wurde über den anstehenden Wechsel von Natze nach Djurgarden diskutiert. Es war uns klar, dass man Natze (leider) nicht auf Dauer halten kann. Aber wenn Djurgarden sie haben möchte, dann sollten sie uns auch dafür etwas anbieten, entweder Spielerinnen (z.B. eine Viktoria Svensson) oder eine angemessene Ablösesumme. Schließlich ist Gesamtverein Djurgarden IF so arm nicht. Außerdem ist es im Fußball so üblich. Dann wurde über das anstehende Spiel geredet. So erreichten wir Wolfsburg. Der weitere Vorteil von Wolfsburg ist, dass man vom Hauptbahnhof schnell das Stadion erreicht – ein Vorteil, wenn das Wetter so regnerisch ist wie an diesem Tag. Am Stadion trafen wir dann auf die übrigen Turbine-Fans. So bildeten wir wie fast überall einen
stimmgewaltigen „Fanblock“ – nun ja Fanblock ist vielleicht übertrieben, aber wir waren deutlich sichtbar und hörbar!
Das Spiel lief dann aus unserer Sicht optimal. Nach 20 Minuten stand es 3:0 für uns. Am Ende stand ein 5:2 – Sieg für uns. Das erhöhte natürlich unsere Stimmung für die Rückfahrt. Auf der Rückfahrt wurde dann insbesondere über den VfL-Trainer Hunneke gelästert. Er hatte im Vorfeld des Spieles davon gesprochen, dass die Mannschaften im Prinzip auf gleicher Augenhöhe gegenüberstehen. Wir fragten uns nur, wie lang wohl die Leiter sein muss, damit die Mannschaften auf gleicher Augenhöhe sind. Glücklich und zufrieden kamen wir um 20.18 Uhr in Potsdam wieder an.
Es war eine rundum gelungene Fahrt, auch wenn sicherlich die Hoffnung besteht, dass in Zukunft wieder häufiger gemeinsame Fahrten anstehen. Denn der Spaßfaktor ist dabei deutlich höher.
Happy birthday, Natze!
Die Adler wünschen dir zum Geburtstag alles Liebe und Gute. Viel Erfolg bei allen neuen Herausforderungen, die dir bevorstehen.
Deine Turbine-Adler
Turbine gewinnt in Wolfsburg
Nach der Länderspielpause hat Turbine heute am 5. Spieltag gegen Wolfsburg mit 5:2 gewonnen. Bereits zur Halbzeit stand es 4:1 für die Potsdamerinnen, Jessica Wich, Carolin Schiewe und Anja Mittag brachten die Turbinen in Führung. Desiree Schumann, die für die erkrankte Nadine Angerer spielte, musste nach einem Treffer von Shelley Thompson hinter sich greifen. Nach der Halbzeitpause konnte sich noch in die Torschützenliste reinschießen. Den Wolfsburgerinnen gelang erst in den Schlussminuten der Anschlusstreffer durch Marina Müller.
So spielten die Turbinen:
Schumann - Marxkord, Peter, Draws - Kameraj - Schmidt (46. Sainio), Schiewe, Zietz, I. Kerschowski - Mittag, Wich
Tore:
0:1 Wich (9.)
0:2 Schiewe (11.)
0:3 Mittag (21.)
1:3 Thompson (23.)
1:4 Wich (45.)
1:5 Peter (62.)
2:5 Müller (90+2)
Gelbe Karte: Schumann
Zuschauer: 388
Schiedsrichter: Storch-Schäfer