Kälte, Schnee und Regen führen mal wieder zu zahlreichen Spielabsagen. Davon sind auch die Spiele von Turbine Potsdam vs. SC Freiburg und von Turbine Potsdam II. vs. Lok Leipzig betroffen. Nachholtermine stehen noch nicht fest. Dann hoffen wir mal auf besseres Wetter, damit es endlich wieder mit dem Spielbetrieb losgehen kann.
Spielabsagen für das Wochenende
Testspiel Magdeburger FFC - Turbine II
Was macht ein Turbine Fan, dem der Wettergott das Spiel gegen den Lieblingsgegner Frankfurt vermasselt hat?
Richtig, er sucht sich einfach eine Andere Turbine Mannschaft, die mehr Glück mit dem Wetter hat. Also machte ich mich Heute Vormittag mit der Bahn auf nach Magdeburg, wo der aktuelle Tabellenführer der Regionalliga Nordost, der Magdeburger FFC, ein Testspiel gegen Turbine II vereinbart hatte. Dort traf ich, wie immer, die üblichen Verdächtigen, so das ich nicht alleine in der Kälte stehen musste. Erfreulicherweise erwartete uns ein schöner grüner Kunstrasen und am Anfang auch noch etwas Sonnenschein.
Turbine begann in folgender Aufstellung:
Annika Eichmann im Tor, Chantal Willers, Josephine Schlanke (K), Laura Brosius, Lea Notthoff, Marie Klemme, Henrike Schödel, Anne-Kathrin Hübner, Franzi Hagemann, Anne-Rose Lindner und Ulrike Fechner.
Auf der Bank saßen; Maria Doll (Tor), Laura Diener, Theresa Wutzke und Christin Carl.
Potsdam versuchte von Anfang an, das Heft in die Hand zu nehmen und hatte mehrere Gute Chancen, einzig ein Tor fehlte.
Nach ca. 15 Min. das gleiche Bild, die Turbinen drücken, sind aber meist am gegnerischen Strafraum und der dicht gestaffelten Magdeburger Abwehr, mit Ihrem Latein am Ende.
In der 35 Min. bietet sich Anne-Rose Lindner eine Breakchance, aber leider scheitert Sie, im direkten Duell, an der sehr gut aufgelegten Magdeburger Torhüterin. (Schade).
Mehr sollte sich in der 1. Halbzeit nicht mehr tun, so das es mit einem 0:0 in die Kabinen ging.
Resümee der 1. Hälfte, Potsdam ist zwar Feldüberlegen, kann daraus aber bisher kein Kapital schlagen. Der Unterschied zwischen dem Regional- und dem Zweitligisten ist bisher Kleiner als erwartet.
Trainer Kandler wechselte nun in der Pause Theresa Wutzke für Anne-Kathrin Hübner ein, ein Wechsel der m.E. für eine Menge Schwung auf der rechten Seite sorgen sollte, ohne aber damit etwas gegen Anne-Kathrin Hübner gesagt zu haben.
Potsdam verstärkte nun sein Engagement, aber Magdeburg spielte weiterhin munter mit.
In der 59 Min. gab es ein ziemliches Durcheinander im Turbine Strafraum, aber Magdeburg gelang es nicht, trotz zwei oder drei Nachschüssen, einen Treffer zu erzielen. Schwein gehabt, der Treffer wäre zwar nicht unbedingt verdient gewesen, aber danach fragt ja Niemand. Während der 2. Hälfte setzte ein kontinuierlich stärker werdender Schneefall ein, der den Anfangs so gelobten Platz immer rutschiger werden ließ.
In der 61 Min. eine Chance für Franzi Hagemann, aber leider bringt Sie das Kunststück fertig, den Ball aus ca. 7 m. Entfernung, freistehend, über das Tor zu Schießen, allerdings Volley. In der 62 Min. aber gelingt es Ihr, diesen Fehler wieder gut zu machen und mit einem flachen Schuss, ins lange Eck, das längst überfällige 1:0 zu erzielen.
In der 64 Min. setzte sich Ulrike Fechner an der rechten Außenbahn durch, ließ ihre Gegenspielerin stehen und flankte in den Magdeburger Strafraum. Diese Flanke wird von einer Magdeburger Spielerin, bei einer Rettungsaktion, vor der einschussbereiten Anne-Rose Lindner ins Eigene Tor gelenkt. Ein Blitzsauberes Eigentor zum 2:0 also und eine schöne Energieleistung von Ulrike Fechner.
In der 70 Min. erneuter Wechsel bei Turbine, für Marie Klemme und Henrike Schödel, kamen Laura Diener und Christin Carl ins Spiel. Die Partie verflachte nun immer mehr, zum einen durch die immer schlechter werdenden Platzverhältnisse und zum anderen, auch durch nachlassen der Kondition. Magdeburg hatte z.B. gerade mal 11 Spielerinnen an Deck und damit keine Möglichkeit zum Auswechseln. So kam es in der 74 Min. noch einmal zu einer Chance für Magdeburg zum Anschlusstreffer, aber der Schuss ging knapp am Pfosten vorbei. Annika Eichmann konnte damit das Spiel ohne Gegentreffer beenden, Glückwunsch dazu. Sie hatte zwar nicht all zuviel zu tun, wenn aber etwas kam, machte Sie einen sicheren und souveränen Eindruck.
So ging dieses Testspiel mit einem verdienten 2:0 Sieg zu Ende. Kurz, es war eine schnelle kurzweilige Partie, die von Beiden Seiten fair geführt wurde und die letztendlich das eine oder andere Tor mehr verdient gehabt hätte.
Das soll es für Heute mal wieder gewesen sein.
Marko is back!
Es war zu erwarten, dass der Beitritt von Lampe Folgewirkungen haben wird. So hat sich ein Gründungsadler dazu entschieden, wieder in den Fanclub “Turbineadler” einzutreten. Wir können daher sagen: “Marko is back!” Damit ist ein weiterer Schritt zur Neuausrichtung der Adler gemacht worden. Die zwei Eintritte werden den Fanclub neuen Schwung bringen und gewisse Aktionen, die ausgesetzt waren, können wiederbelebt werden!
Lampe ist Adler
Er ist ein Urgestein der Fanszene von Turbine Potsdam. Er ging schon zu Turbine, als wir alle nicht wussten, dass es diesen Verein gab. Er hat andere Trainer bei der 1. Mannschaft von Turbine erlebt. Er hat die Mannschaft zu Mannschaften, wie z.B. Fortuna Sachsenroß Hannover, begleitet, die es jetzt nicht mehr gibt. Von Anfang war er ein Freund und enger Berater der Adler gewesen. Nun endlich hat Lampe sich entschlossen, dem Fanclub „Turbineadler“ beizutreten. Wir Adler freuen uns, Lampe in unserer Mitte begrüßen zu können. Auf so einen Fan im Fanclub kann man nur stolz sein!
Spielabsage!
Das Spiel zwischen Potsdam und Frankfurt fiel der Witterung zum Opfer. Für uns Fans bedeutet es, dass wir noch etwas auf diesen Vergleich warten müssen.
DFB-Pokal-Halbfinale erreicht!
3 Jahre mussten wir warten, bis Turbine mal wieder im DFB-Pokalhalbfinale steht. Gestern wurde Sindelfingen mit 1:0 besiegt. Es war kein gutes Spiel, aber im Pokal zählt in erster Linie der Sieg. Dieser wurde, auch wenn das Ergebnis täuscht, souverän eingefahren. Bei schwierigen Platzverhältnissen stand Sindelfingen nur in der Abwehr. Es gab keinen Schuss auf das Turbine-Tor! Aber wiederum zeigte Turbine, dass in der Offensive der Schuh drückt. Es gelang einfach kein zweiter Treffer, denn dann wäre das Spiel schon frühzeitiger entscheiden. Aber was soll´s! Wir sind wieder im Halbfinale!
Testspiel Lichterfelder FC - Turbine II
Hallo Turbinefans,
Heute machten sich wieder einige unentwegte Turbinefans auf dem Weg ins Stadion Lichterfelde im gleichnamigen Berliner Bezirk. Dort stand um 14 Uhr ein Testspiel unserer II gegen den Heimischen LFC auf dem Programm.
Die Turbinen begannen in folgender Aufstellung:
Maria Doll im Tor, Josephine Schlanke, Laura Brosius, Christin Carl, Laura Diener, Lea Notthoff, Henrike Schödel, Theresa Wutzke, Anne-Kathrin Hübner, Anne-Rose Lindner und Ulrike Fechner.
Überraschenderweise saßen unter anderem die Torhüterin der 3. Mannschaft, Julia Schmidt und zu meiner besonderen Freude, die Spielführerin der U 17 Mannschaft, Sandra Wiegand, auf der Auswechselbank.
Gleich in der 1. Spielminute eine Chance für Joshi Schlanke, aber die Torhüterin kann den Ball abwehren. In der 3. Min. folgte die Erste Chance für den LFC, aber Maria Doll war auf dem Posten. In der 10. Min. folgte noch eine Kopfballchance für Joshi Schlanke, aber der Ball strich knapp am Pfosten vorbei. In den Nächsten Minuten wogte die Partie hin und her, überwiegend im Mittelfeld, aber ohne zwingende Torchancen. In der 20. Min. fasste sich Henrike Schödel ein Herz und feuerte einen Schuss aus ca. 20 m auf das LFC Tor ab, allerdings zeigte sich die LFC Torhüterin erneut auf dem Posten. In der 35. Min., folgte eine Schrecksekunde für Turbine, nachdem Joshi Schlanke den Ball in der Eigenen Hälfte verloren hatte, kam es zu einer Eins zu Eins Situation, die Maria Doll aber souverän für sich entscheiden konnte. Die anwesenden Turbinefans hatten sich zu diesem Zeitpunkt wohl schon mit einem Unentschieden zur Pause abgefunden, als sich Christin Carl auf der linken Seite durchsetzen konnte, die dann folgende Flanke konnte Ulrike Fechner zum bejubelten 1:0 nutzen.
Das war dann auch gleichzeitig der Pausenstand.
Resümee der Ersten Halbzeit, eine etwas glückliche Führung der Turbinen, da auch der LFC munter mitgespielt hat und ebenfalls seine Torchancen hatte. Einen vorher erwarteten Klassenunterschied zwischen Regionalliga NOFV und Zweiter Bundesliga, konnte ich nicht unbedingt erkennen. Ich denke aber, das die Prioritäten bei so einem Testspiel andere sind.
Die Turbinen gingen unverändert in die 2. Hälfte und es dauerte bis zur 60. Min. das etwas interessantes passierte. Goalgetterin Anne-Rose Lindner gelang mit einem sehenswerten Drehschuss, aus gut 20 m., in den Winkel, das 2:0. Ein tolles Tor, das alleine den Weg ins Stadion wert war.
In der 73. Min. wechselten die Turbinen das Erste mal aus, für Theresa Wutzke und Henrike Schödel, kamen Marie Klemme und Sandra Wiegand zu Ihrem Einsatz und fügten sich auch gleich nahtlos ein. Nun nahmen die Turbinen das Heft aber mehr und mehr in die Hand, ohne aber daraus einen Nutzen, in Form von weiteren Toren, ziehen zu können. In der 77.Min. wechselte Turbine noch einmal aus und brachte Torhüterin Julia Schmidt für Maria Doll ins Spiel, die aber keine Zeit mehr hatte, sich auszuzeichnen. In den letzten Minuten passierte dann nichts mehr, so das die Partie mit 2:0 zu Ende ging. Am Ende dann doch ein verdienter Sieg, auch wenn man sich als Fan sicher das Eine oder Andere Tor mehr gewünscht hätte, aber egal, man(n) kann halt nicht alles haben. Viel wichtiger ist, das es keine Verletzten gab und die Spielerinnen Ihre Spielzeiten bekommen haben.
Bis Nächstes mal.
FFC Wintercup 2009 in Oldesloe
Hallo Turbinefans,
nachdem die Turbinen am Fr. Abend Ihr Testspiel gegen den Bundesligisten USV Jena mit einem 5:3 Sieg, in Sandershausen auf einer sehr schönen Kunstrasenanlage (lt. Trainer Kandler) erfolgreich gestalten konnten, machten Sie sich am Sa. auf den Weg zum Hallenturnier in Oldesloe, um diesem Erfolg noch eins draufzusetzen.
Dort fand bereits zum 7.mal der alljährliche Wintercup statt, eine Veranstaltung, die sechs verschiedene Turniere beinhaltet, unterteilt nach verschiedenen Alters- und Leistungsklassen. Gestern gegen 16 Uhr begann dann das Turnier der sog. Gruppe “Frauen I” an dem auch Turbine II teilnahm. Weitere Teilnehmer waren, Grün Weiss Neukölln, der 1. FC Union Berlin I, Holstein Kiel II, HSV II, die Schwedinnen von Helsingborg DFF und letztendlich der Veranstalter, der FFC Oldesloe.
Gespielt wurde nach dem Modus, Jeder gegen Jeden, Ein Spiel dauerte jeweils 10 Minuten, gespielt wurde mit einer Rundumbande.
Beim Dritten Spiel des Turniers hatten unsere Turbinen Ihren Einstand, mit dem Spiel gegen den Berliner Nachbarn aus Neukölln. Anfangs konnte Neukölln, nach seinen Möglichkeiten, gegenhalten, Turbine kam aber immer besser in tritt und so offenbarte sich am Ende, mit einem 5:1 Sieg der Turbinen, der erwartete Klassenunterschied. Die Torschützen der Turbinen waren Chantal Willers zum 1:0, das 2:1 erzielte Theresa Wutzke, die Schützin zum 3:1 war Laura Diener (?), die Treffer zum 4:1 und 5:1 erzielte Marie Klemme.
Nun folgte das Spiel gegen die Schwedinnen, das Turbine mit 3:0, erfreulicherweise, doch recht deutlich für sich entscheiden konnte. Die Torschützinnen lauteten: Chantal Willers zum 1:0, Ulrike Fechner zum 2:0 und Theresa Wutzke zum 3:0.
In der 3. Partie, kam es zum ersten Wahrsager mit der Partie gegen den HSV II. In dieser recht kampfbetonten Partie gegen die körperlich recht robusten Hamburgerinnen, versäumte es Turbine, die sich ihnen bietenden Torchancen zu nutzen, die Hamburgerinnen waren da etwas cleverer oder auch abgebrühter und so stand am Ende, eine 0:2 Niederlage.
Ähnlich sah es in der 4. Partie gegen den Veranstalter FFC Olsdesloe aus, auch dort stand am Ende leider eine 2:1 Niederlage zu Buche.
Nun mußte Turbine in den letzten Beiden Partien schon etwas Gas geben, damit nach der Vorrunde nicht schon Schluß war, aber auch die Konkurrenten zeigten Nerven, wie z.B. der HSV, bei seiner überraschenden Niederlage gegen Union Berlin.
So kam es dann zur vorletzten Partie der Vorrunde gegen Holstein Kiel II, bei der die Turbinen sich gut erholt von den vorhergehenden Niederlagen zeigten und zu einem 2:0 Sieg kamen. Die Torschützinnen lauteten: Ulrike Fechner zum 1:0 und Erneut Theresa Wutzke zum 2:0, bereits Ihr Dritter Turniertreffer.
In der letzten Partie der Vorrunde, kam es zur Partie gegen den Nachbarn und Ligakonkurrenten von Union Berlin. Diese Partie entschied über die Platzierung der Vorrunde und den evt. zu erwartenden Halbfinalgegner. Und Turbine gab in dieser Partie von Anfang an richtig Gas, mit dem Ziel einer möglichst Guten Ausgangsbasis für das Halbfinale. So ließen die Tore auch nicht lange auf sich warten, das 1:0 für Turbine erzilete Christin Carl, dem folgte das 2:0, durch laura Diener, Union erzielte jetzt den Anschlusstreffer zum 2:1, aber Theresa Wutzke, konte mit Ihrem Vierten Turniertreffer zum 3:1 den alten Abstand wieder herstellen, das war dann auch gleichzeitig der viel umjubelte Endstand.
Das ergab nun nach der Vorrunde folgenden Tabellenstand:
1. Hamburger SV II mit 15 Punkten
2. Turbine II mit 12 Punkten
3. FFC Olsdeloe mit 11 Punkten
4. 1 FC Union Berlin mit 9 Punkten
5. Holstein Kiel II mit 5 Punkten
6. Helsingborg DFF mit 4 Punkten
7. BSV GW Neukölln mit 2 Punkten.
Das Ergab folgende Halbfinalpartien:
HSV II - Union Berlin und
Turbine II - FFC Oldesloe
Das Erste Halbfinale konnte der HSV, wenn auch knapp, mit 1:0 für sich entscheiden.
Beim 2. Hart umkämpften Halbfinale unserer Turbinen gegen Oldesloe konnte Chantal Willers die 1:0 Führung erzielen, die Oldesloe aber später wieder ausgleichen konnte, begünstigt auch durch eine 2 Min. Zeitstrafe für Turbine (Chantal Willers) nach einem Foulspiel.
So mußte die Entscheidung im Neunmeterschiessen fallen, bei dem Turbine Torhüterin Annika Eichmann Ihren großen Auftritt hatte. Sie konnte Zwei der Oldesloer Neumeter parieren, Laura Diener und Ulrike Fechner dagegen, konnten Ihre Neunmeter verwandeln. So war der Jubel riesengroß und die Turbinen haben Annika anschließend fast erdrückt.
Damit war das Finale erreicht!!
Im hart umkämpften Spiel um Platz 3 zwischen Union und Oldesloe, gab es 4 oder 5 Gelbe Karten (!), aber unverständlicherweise keine Einzige Zeitstrafe (?) die wohl wirkungsvoller gewesen wären. So stand es nach offizieller Spielzeit 1:1 und auch hier mußte ein Neunmeterschießen die Entscheidung herbeiführen, das Union letztendlich mit 3:1 für sich entscheiden konnte.
Glückwunsch nach Köpenick zum 3. Platz!
Im Finale war Turbine nun natürlich heiss darauf, sich für die Niederlage, in der Vorrunde, zu revanchieren. In dieser umkämpften und teilweise auch recht ruppigen Partie, gelang es Marie Klemme, die Turbinen mit 1:0 in Führung zu schiessen. Die Hamburgerinnen verstärkten Ihre Angriffsbemühungen nun noch mehr, doch Turbine gelang es durch Einsatz, Glück und Geschick, sich diesen Angriffen zu erwehren. So kam dann, zum Entsetzen der Hamburgerinnen, das was kommen musste. Wenn Du alles nach vorne wirfst, entstehen hinten Lücken und Räume für Konter. in genau so eine Lücke starteten die Turbinen in der letzten Spielminute einen blitzschnellen Konter und Christin Carl konnte den vielumjubelten Treffer zum 2:0 Endstand herstellen. Nun brachen bei den Turbinen alle Dämme und der Jubel wollte kein Ende nehmen.
Resumee am Ende, ein toll organisiertes Turnier, mit, wie fast immer, fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen und ein glücklicher, wenn auch am Ende nicht unverdienter Turniersieg, durch eine Potsdamer Mannschaft die sichtlich Spaß an dem Turnier hatte und alles gegeben hat. Glückwunsch noch einmal an die Mannschaft zu dieser Leistung.
So kann es weitergehen.
Ein Kleiner Wermutstropfen an der Veranstaltung, ist der Zeitplan, der sich aber Aufgrund des umfangreichen 3.tägigen Programms, kaum ändern lässt. Soll heißen, da das Turnier erst nach 16 Uhr begann, dauerte das Ganze, inkl. Siegerehrung, feiern und Verabschiedung, bis ca. 22 Uhr. Bis ich dann mit dem Auto wieder zu Hause war, war es dann doch schon 1 Uhr früh. Das die Autofahrt im übrigen, Aufgrund der winterlichen Strassenverhältnisse, kein Vergnügen war, kommt noch erschwerend dazu. Ich werde es wohl beim nächsten mal so halten wie die Unioner und einmal übernachten, um dann am So. in Ruhe nach Hause zu fahren.
Bis zum Nächsten mal.